Ihr Schornsteinfeger in Dresden und Pirna

Damit Feuerstätten, die unsere Häuser beheizen und warmes Wasser bereitstellen, nicht zur Gefahr für Leib, Leben und Gesundheit werden, bin ich für Sie in Dresden, Pirna und Umgebung als freier Schornsteinfeger unterwegs. Ich freue mich auf Ihre Kontaktanfrage.

Professionell und Zuverlässig

Mit Hilfe modernster Mess- und Prüfgeräte kontrolliere ich Ihre Feuerungsanlagen (Schornstein, Abgasleitung, Verbindungsstück und Feuerstätte) in und um Dresden und Pirna, damit eventuelle Brandgefahren frühzeitig erkannt und behoben werden können.
Ihre Feuerungsanlage wird dadurch sicherer und – wenn sie optimal eingestellt wurde – auch kostengünstiger.

Dank minimalen Brennstoffverbrauch entlasten Sie nicht nur Ihren Geldbeutel, sondern auch die Umwelt.

Über mich

Ich bin Sebastian Stierig – Ihr Schornsteinfegermeister. Mein Handwerk habe ich von der Pike auf gelernt:

  • 2009 – 2012 Berufsausbildung und erfolgreicher Abschluss der Gesellenprüfung
  • 2012 – 2014 Arbeit als Schornsteinfeger ausserhalb von Sachsen
  • Seit 2014 als Schornsteinfeger in Sachsen, 30 km vor den Toren Dresdens, tätig
  • Januar 2019 – Meisterprüfung zum Schornsteinfegermeister abgelegt
  • Selbstständig seit September 2019
  • November 2019 Eintritt in den Landesverband der Schornsteinfeger Sachsen e.V.

Wer die Wahl hat… wählt Stierig

Seit 2013 sind Verbraucher in Deutschland nicht mehr an den zuständigen Bezirksschornsteinfeger gebunden. Sie können frei wählen, welcher Schornsteinfeger den heimischen Schornstein fegen oder die Immissionsschutz-Messung an Gas-, Öl- und Festbrennstoffheizungen machen soll.

Freie Schornsteinfeger übernehmen alle Mess-, Reinigungs- und Wartungsarbeiten.

Ich habe mich ganz bewusst als freier Schornsteinfeger im Raum Raum Dresden, Pirna, Meißen und Freiberg selbstständig gemacht, denn guter Kundenservice ist mir wichtig.

Neben günstigeren Preisen haben freie Schornsteinfeger noch einen großen Vorteil:
Legte früher der Bezirksschornsteinfeger den Zeitpunkt fest, zu dem er ins Haus kam, können nun individuelle Termine vereinbart werden, z.B. am Abend oder am Wochenende. Dafür fallen beim „Freien Schorni“ kaum Mehrkosten an.

Gern können wir gemeinsam einen individuellen Wunschtermin finden. Meine Termine kann ich nach Ihren Wünschen abstimmen.

Die Anfänge des Schornsteinfegerhandwerks

Mit dem Bau sogenannter Rauchfangtrichter (Essen) zum Ableiten des lästigen und gesundheitsschädlichen Rauches über den Feuerstätten. Mittels eines Loches in der Decke oder Wand wurde der Rauch nach draußen geleitet. Die Schlote waren zunächst aus Holz oder Lehm gebaut.
Rußablagerungen und Flugasche führten dazu, dass der Rauchabzug verstopft wurde. Entzündeten sich die Ablagerungen im Schornstein waren die Folge oft Brände des Dachstuhls und alsbald des gesamten Hauses.

Darum mussten Schornsteine regelmäßig gereinigt werden. Dies machte entweder der Eigentümer selbst oder er beauftragte Dritte damit – die Schornsteinfeger.

Aufgrund verheerender Brände in den Städten, denen jedes Mal ein Großteil der Innenstädte zum Opfer fielen, entstanden im Mittelalter die ersten Brand- bzw. Feuerordnungen. In manchen Feuerordnungen wurde das regelmäßige Kehren des Schornsteins zwingend vorgeschrieben. Im Jahr 1558 wurde die erste Brandordnung in Dresden erlassen, welche unter anderem Viertelsmeister für die Quartiere der Stadt ernannte.

1727 erließ Preußens König Friedrich Wilhelm I. eine Verordnung, die Vorschriften für Schornsteine, die Begutachtung der Feuerstätten, die Errichtung von Kehrbezirken und die Haftung des Schornsteinfegers bei Schäden enthielt.
Die Einrichtung von Kehrbezirken war damals freiwillig. Es existierten noch keine einheitlichen Maßstäbe für die Größe der Kehrbezirke. Dies änderte sich 1935 mit der Vorschrift zur Einrichtung von Kehrbezirken. Die Bezirksschornsteinfeger erhielten das sogenannte Kehrmonopol.

Hauseigentümer durften die gesetzlich vorgeschriebenen Tätigkeiten (Kehrungen, Überprüfungen, Messungen, Begutachtungen) nur durch den jeweiligen Bezirksschornsteinfegermeister durchführen lassen. Diese Regelung wurde von 2008 bis 2013 stufenweise wieder abgeschafft, so dass es heute auch freie Schornsteinfeger gibt, die ihre Leistungen (Überprüfungs-, Kehr- und Messarbeiten) über Kehrbezirksgrenzen hinaus anbieten können und nicht an eine Gebührenordnung gebunden sind.

Sebastian Stierig | Wittenberger Straße 92 | 01277 Dresden
Wir sind für Sie Mo - Fr von 9:00 - 18:00 Uhr erreichbar!